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Es kam eine Nachricht von der Ermordung des jungen Assyrer Fadi N. j. Habash am Mittwoch den 18.07.2007. Die Angreifer waren nach Angaben der AINA die sich auf einen Augenzeugen stützte, Peshmergas der Barazanis-KDP, die dort im Auftrag der irakischen Armee agieren und als solche das Land beschützen sollten.
Die Peshmergas schossen grundlos auf den Jungen Bauer als er mit seinen Traktor beschäftigt war. Diese sitzt nach AINA eine Zeichenkette der Gewalttätigkeit gegen die assyrischen Christen im Gebiet des Nineve-Tals. Diese Kette an Gewalt reicht von der Tötung hin zu der sexuellen Belästigung, Schlagen oder Schiessen auf die friedliche Urbevölkerung des Landes. Leider sieht auch dieses mal nicht danach aus, dass dieses Verbrechen untersucht wird. KDP-Delegation kam zum Hause des Opfers um ihre Beileid der Familie des Märtyrers auszusprechen. Dies erweckt bei unseren Landsleuten in ihren Ursiedlungsgebiete sowohl Misstrauen gegenüber die kurdische Autonomiebehörde als auch die Furcht vor möglichem Annektieren dieses nicht kurdischen Gebietes an dem Autonomiegebiet der Kurden. Es lässt uns auch danach fragen, wo die Proteste und Untersuchungsforderungen der assyrischen Verantwortlichen in der Autonomiebehörde bleiben. Dieses terrorakt ist nichts anders als ein Akt eines schleichenden Genozids an die Assyrer im Irak. SHURAYA-Deutschland |
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